Symposium: Potenziale der Holzverwendung im Holzbau

Im Rahmen des Symposiums werden die Ergebnisse des Verbundprojektes 'Treibhausgasbilanzierung von Holzgebäuden - Umsetzung neuer Anforderungen an Ökobilanzen und Ermittlung empirischer Substitutionsfaktoren' der Ruhruniversität Bochum, des Thünen Instituts, der Technischen Universität München und der Ascona GbR vorgestellt.

Aktuelle Herausforderungen und Hemmnisse, denen sich der Holzbau bzgl. einer verstärkten Holzverwendung im Bauwesen gegenüber sieht, werden präsentiert sowie die Ergebnisse der strukturierten Analyse dieser Potentialpunkte und praktische Lösungswege aufgezeigt. Darüber hinaus werden die Ergebnisse vergleichender Ökobilanz-Berechnungen von Gebäuden und die Speicherwirkung biogenen Kohlenstoffs durch den Einsatz nachwachsender Rohstoffe in Gebäuden vorgestellt.

Sie erhalten Informationen zu Substitutionsfaktoren für den Einsatz von Holz im Bausektor sowie zu Auswirkungen verschiedener Szenarien eines verstärkten Holzeinsatzes im Kontext des nationalen Klimaschutz und der Forst-Holz-Kette.

Gefördert wurde das Projekt als Teil der Fördermaßnahme Waldklimafonds von dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Dieses Projekt trägt zu den förderpolitischen Zielen des Klimafonds 'Erhöhung des Holzproduktspeichers und Vergrößerung des Anteils von Holzprodukten mit langandauernder Kohlenstoffspeicherung' bei und zeigt neue Potentiale der Holzverwendung im Bauwesen auf.

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